Status quo in Vereinen und im DFB – Mertesacker, Aogo & Co. äußern sich

Die Thematik “Druck und mentale Stärke im Profisport” erscheint diese Tage aktueller als je zuvor. Seit dem Spiegel-Interview von Per Mertesacker, in dem der Profifußballer den Druck von Spitzensportlern und dessen Folgen beschreibt, gibt es vielfältige Diskussionen über das psychische Belastungsmaximum von professionellen Sportlern. Aus diesem Grund schildert obu mit diesem Beitrag prägnant die wichtigsten Entwicklungen dieser Thematik und erläutert den Status quo im Bereich des professionellen Fußballs sowie dessen Überschneidungen mit dem Amateursport und mit Stress als Volkskrankheit.

Am Samstag, den 5. Mai veranstaltet obu vital von 10-12.30 Uhr in diesem Zusammenhang ein Workshop mit Prof. Dr. Michael Gutmann in Göttingen zum Thema “Psychischer Druck im Profisport – Strategien und Ratschläge für mentale Stärke und erfolgreiches Handeln” (Jetzt Tickets erhalten).

Was war das Besondere im Interview von Per Mertesacker?

Mediale Reaktionen rief das Interview aufgrund der Aussagen hervor, über das Ausscheiden im WM-Halbfinale gegen Italien mental erleichtert gewesen zu sein. Zudem beschreibt er wie sein Körper auf psychischen Stress reagierte (Magenschmerzen, Durchfall und Brechreiz).

“Mertesacker hat vielen aus der Seele gesprochen.” Jürgen Klinsmann

Warum ist die Thematik so komplex?

Die psychische Belastung ist für Leistungssportler sehr komplex und schwer vergleichbar mit anderen Situationen. Sobald Athleten ihren eigenen, hohen Ansprüchen nicht gerecht werden und dem Perfektionismus im Leistungssport nicht nachkommen können, entstehen Probleme und negative Emotionen, die es zu bewältigen gilt. Aufgrund der differenzierenden Psyche jedes Menschen, wird Stress von jeder Person anders aufgenommen und verarbeitet. Öffentliche und soziale Medien, das engere Umfeld sowie die eigenen Erwartungen sind dabei Ausgangspunkte mentaler Belastung, die individuell ausfallen. Laut Hans-Dieter Hermann, dem Teampsychologe der deutschen Nationalmannschaft ist es demnach nahezu unmöglich, sich an den Stress zu gewöhnen, öffentlich Leistung zu bringen und direkt von Experten, Medien oder Zuschauern bewertet bzw. infrage gestellt zu werden.

Rare Aussagen von Spitzensportlern

Spitzensportler gehen mit ihren Sorgen, Ängsten oder Leiden nur selten an die Öffentlichkeit. Aus diesem Grund können Aussagen von gestandenen Profi-Sportlern wie zuletzt Per Mertesacker in diesem Zuge nur als vorteilhaft aufgenommen werden, um menschliche Schwäche als Stärke anzusehen. “Ich finde es sehr gut, was Per gesagt hat. Er stößt eine wichtige Debatte an”, sagte Hermann der Funke Mediengruppe. Das heißt, die Thematik betrifft nahezu Jeden, lediglich in einer anderen Dimension.

“Immer wieder lief in meinem Kopf ab: Du kannst in diesem Zustand keinesfalls spielen.” Martin Amedick

Martin Amedick als zukünftiger Sportpsychologe

Ein Beispiel für einen ehemaligen Spieler, der sich aktiv mit Psychologie im Profisport beschäftigt, ist der ehemalige Abwehrspieler Martin Amedick, der momentan Psychologie an der Universität Bielefeld studiert und zukünftig Nachwuchsspielern in Leistungszentren den Umgang mit Druck beibringen möchte. Sein Interesse und Engagement in diesem Bereich fußt auf seiner eigenen Vergangenheit. Als ehemaliger Bundesligaspieler ereilte ihn ein temporäres Erschöpfungssyndrom in seiner Zeit beim 1. FC Kaiserslautern und bei Eintracht Frankfurt. Anstatt jedoch seinen Mitspielern und Trainern ehrlich von der Krankheit zu berichten, versteckte er seine Phasen von Ohnmacht und Antriebslosigkeit.

Der Wunsch nach Regenerationsurlaub

Erst nach einiger Zeit zog er den Beschluss einen längeren Urlaub zu machen, um Abstand zu gewinnen. Durch die anschließende, professionelle Hilfe konnte dann die Depression erfolgreich therapiert werden. Nach einer halbjährigen Behandlung kehrte er gesund zurück, konnte sportlich beim SC Paderborn aber nicht mehr an seine früheren Leistungen anknüpfen. Heute ist der 34-Jährige glücklich mit seiner Karriere und blickt positiv in die Zukunft. Neben dem Halten von Vorträgen für die Robert-Enke-Stiftung setzt er sich für die Sensibilisierung der Erkrankungen ein.

Andreas Buck, ein ehemaliger Profi vom VFB Stuttgart und 1. FC Kaiserslautern, hat ebenfalls Phasen erlebt, in denen er Verletzungspausen für einen mentalen Neustart herbeigesehnt hat. “Ich konnte den Reset-Knopf drücken und einen Neustart finden für mich. Denn sonst bist du in dieser Abwärtsspirale drin und kommst nicht mehr raus.”

Für diese Situationen kann obu sports in Anspruch genommen werden: Individueller Urlaub mit sportmedizinischer und psychologischer Betreuung, und/oder anderen maßgeschneiderten Optionen, auch nach Verletzungen.

“Du wünschst dir, dass du nicht mehr spielst.” Andreas Buck

Auch Dennis Aogo nahm psychologische Hilfe in Anspruch

Aufgrund der mentalen Belastung nahm auch der heute 31-Jährige Profifußballer externe psychologische Hilfe in Anspruch. Hierbei konnte der Abwehrspieler mit Hilfe von selbstregulierenden Maßnahmen viel über seine eigene Person lernen. Er entschied sich dazu, extern Unterstützung zu suchen und nicht das vereinsinterne Angebot anzunehmen. Dies macht deutlich, dass eine mögliche Kommunikation zwischen psychologischer und sportlicher Führung nicht unbedingt als förderlich gesehen werden kann.

Eine offene Kommunikation über eigene Ängste ist im Profigeschäft nach ihm nicht möglich. “Das ist natürlich dem System geschuldet. Es ist ein unglaubliches Konkurrenzgefüge, man muss sich jeden Tag beweisen, man muss jeden Tag seinen Platz verteidigen”.

Psychologische Hilfe war “die beste Entscheidung meiner Karriere”. Dennis Aogo

Nun äußert sich ebenfalls Robert Bauer (Werder Bremen, 23) offen zu dem Thema

Als junger aktiver erfolgreicher Profi gibt der Werder-Profi im aktuellen Kicker Report (9. April) Einblicke in die Denkhaltung eines Spitzenspielers.

“Der psychische Druck, der auf einem lastet, ist immens.” Robert Bauer

Für ihn wäre es wichtig gewesen, dass Betreuer in den Vereinen insbesondere in der Ausbildung auf den mentalen Druck vorbereiten. Besonders extrem für ihn sind die Reaktionen nach schlechten Spielen, die öffentliche Meinung sowie Äußerungen in schwierigen Phasen. In diesem Zuge verweist er darauf, dass auch das eigene Umfeld und die Familie durchaus Schwierigkeiten haben, öffentliche Bewertungen zu verarbeiten.

“Viele haben Angst! Der Druck kann einen kaputt machen.” Robert Bauer

Wichtig für Spiele seien zudem Vertrauenspersonen, mit denen sich intensiv ausgetauscht werden kann. Trotz der vorhandenen Ängste und Zweifel, die seiner Einschätzung nach die Mehrheit der Spieler haben, wird nach außen ein selbstbewusstes Bild abgegeben.

“Man sieht es den Spielern nicht an.” Robert Bauer

Wie die Führung des DFB über die Thematik denkt

Auch Oliver Bierhoff, der Teammanager der Fußball-Nationalmannschaft äußerte sich dem Handelsblatt gegenüber und befürwortet eine größere Offenheit in diesem Thema und ein größeres Angebot von individuellen Hilfestellungen. Nach ihm sind Spieler aber verpflichtet, sich ein Bewusstsein über den großen Druck von außen sowie über die ständige Bewertung durch Fans, Vereine, Sponsoren und Medien zu erlangen. Der DFB-Präsident Reinhard Grindel betont die Wichtigkeit, dass der Kopf frei ist, von Belastungen und Problemen.

Wie sieht die Situation aktuell in Vereinen und beim DFB aus?

Die Betreuung sportpsychologischer Art ist zwar inzwischen für Spitzenathleten integraler Bestandteil innerhalb des Trainings- und Ausbildungssystems: So gibt es bei Bayer Leverkusen praktische Angebote, um exklusiv auf spezielle Bedürfnisse einzelner Sportler einzugehen. Bei Hertha BSC Berlin wird mit den Profis ein offener Dialog gepflegt, sodass Spieler auch privat in diesem Bereich an sich arbeiten können.

Bei Werder Bremen wird das Angebot psychologischer Hilfe offen kommuniziert und von einer Vielzahl von Spielern angenommen. Zwar wird nach Robert Bauer innerhalb des Teams über die Thematik gesprochen, öffentliche Äußerungen sind aufgrund möglicher Reaktionen jedoch noch Tabu. Für den Werder-Profi leiden ca. die Hälfte aller Spieler unter Selbstzweifeln.

Die große Mehrheit der Spieler jedoch meiden die Inanspruchnahme dieser Betreuungsart. Laut dem Motivationstrainer Matthias Herzog haben Profis die Befürchtung, danach nicht mehr aufgestellt oder keinen Vertrag mehr zu bekommen.

Andere Vereine wie der SC Freiburg verzichten bisher gänzlich auf Psychologen im Profibereich und verweisen auf Trainer mit pädagogischem Hintergrund.

Im Gegensatz zur Einbindung von Psychologen in Vereinen, in dessen Zusammenhang Informationen nur spärlich zu finden sind, arbeitet der DFB seit 2004 mit Hans-Dieter Hermann zusammen. Integriert im Zuge einer Maßnahme von Jürgen Klinsmann, ist der Teampsychologe in der Nationalmannschaft heute auch im Team von Joachim Löw nicht mehr wegzudenken.

Festzuhalten bleibt, dass nur ein Teil der Vereine Angebote psychologischer Hilfe bereitstellt bzw. diese nur teilweise in Anspruch genommen werden. Offen bleibt auch die Frage, ob es nicht sinnvoll ist, zwei Sportpsychologen in einer Mannschaft einzustellen: Ein Psychologe, der sich zusammen mit dem Trainerstab um teaminterne Angelegenheiten kümmert und einen weiteren, der gegenüber dem Trainer eine Schweigepflicht hat und außerhalb des Systems agiert. Das macht auch das Beispiel Dennis Aogo deutlich.

“Es ist schwierig sich gegenüber einem Psychologen zu outen, der vom Verein engagiert wurde.” Dennis Aogo

Der Status quo in Nachwuchsakademien

Insbesondere für junge Nachwuchssportler gilt eine Sensibilisierung in diesem Bereich als unabdingbar. Athleten der Jugendakademien sollten auf alle Eventualitäten im Leistungssport vorbereitet werden. Der 1. FC Köln hat hier beispielsweise die psychologische Hilfe im Jahr 2016 eingeführt und kooperiert seitdem mit Deutschen Sporthochschule Köln. Behandelt werden Themen wie Leistungsdruck, ausreichende Erholung, genug Schlaf sowie der Umgang mit Stress.

Generell gilt auch hier: die Sportpsychologie steht bei jungen Menschen noch eher am Anfang. Wie die aktuelle Lage im Fußball-Nachwuchsleistungszentrum von Eintracht Frankfurt ist, erfahren Sie von Prof. Dr. Michael Gutmann im Workshop am 5. Mai um 10 Uhr in Göttingen.

Wie befreit man sich mental von schwachen Spielen und Momenten?

Zunächst ist es von Relevanz die Bedeutung des Spiels größtmöglich auszublenden und sich auf die spiel-technischen Aufgaben zu fokussieren.

“Ich versuche jede Woche mit der bestmöglichen körperlichen Verfassung ins Spiel zu gehen”. Robert Bauer

Diese sollte für Spieler die gleiche Wichtigkeit besitzen wie die körperliche Verfassung.

“Der Überlebenskampf in dem Geschäft ist brutal.” Robert Bauer

Auch Dr. Philipp Laux, Sportpsychologe beim VFB Stuttgart und bereits beim FC Bayern München und bei RB Leipzig aktiv, betont die mentale Stabilität der Spieler, die mindestens die gleiche Wichtigkeit hat wie die technischen, taktischen und körperlichen Faktoren.

Stress im Amateursport

Auch wenn Situationen von professionellen Sportlern aufgrund der Öffentlichkeit anders zu bewerten sind, entstehen auch im Amateursport durchaus Drucksituationen. Aufgrund des subjektiven Charakters kann eine Freizeitsportler genauso eine Belastung empfinden wie ein Profi.  Dabei ist mentale Stärke keine angeborene Fähigkeit, sondern erlernbar. Auch Hobby- und Freizeitsportler mit eigenen Ambitionen können durch ein spezifisches Mitmachprogramm von Prof. Dr. Michael Gutmann von speziellen Techniken profitieren. So werden Übungen angeboten, die zur Aktivierung, Fokussierung und Konzentration für Jedermann dienen. Für das Abrufen des gesamten Leistungspotenzials ist es notwendig auf spezielle Bausteine zu achten. Um optimale Leistungen zu entwickeln, bedarf es neben der Formulierung konkreter Ziele, den Aufbau und Erhalt eines adäquaten Selbstvertrauens. Es sollte das optimale Aktivierungsniveau erkannt und durch Konzentration Elementares fokussiert werden.

Wie die vier Bausteine der Motivations-, Emotions-, Aktivierungs- und Handlungsregulation mit diesem Themengeflecht zusammenhängen, erfahren Sie von Prof. Dr. Michael Gutmann im Workshop am 5. Mai um 10 Uhr in Göttingen und dem dazugehörigen Programm.

Der Status quo professioneller Hilfe

Gerade nach dem Suizid von Nationaltorwart Robert Enke im Jahr 2009 wurde viel über Maßnahmen über die seriöse Einbindung von psychologische Betreuung diskutiert. Aber was ist daraus geworden?
Erkrankungen psychischer Art wurden seit diesem Vorfall vermehrt thematisiert. In diesem Zuge halten Experten wie Dr. Valentin Markser, der damalige psychiatrische Betreuer von Enke, oftmals Vorträge über die Thematik. Markser selbst fördert die Sportpsychologie in Deutschland und engagiert sich in der Robert-Enke-Stiftung. Diese wurde vom DFB, dem Ligaverband und Hannover 96 zusammen mit Teresa Enke für den Zweck “aufklären, forschen, behandeln” gegründet. Zu den Projekten gehören eine App für depressive Menschen sowie eine Roadshow für die Aufklärung bei Bundesligaspielen.

In vergangener Zeit ist zudem gelungen, professionelle Anlaufstellen für erkrankte Sportler zu schaffen.

Stress als Volkskrankheit

Generell ist es von Bedeutung, zunächst sowohl ein Bewusstsein als auch eine gewisse Akzeptanz für die Thematik Druck, Burnout, Depression zu schaffen, die nicht nur den Profisport tangieren. In der heutigen Gesellschaft finden sich immer mehr Menschen damit konfrontiert, insbesondere in Zeiten der Ökonomisierung, Globalisierung und Digitalisierung. Eine Ursache ist nicht zuletzt das wirtschaftliche und gesellschaftliche Sein, das von Funktionieren, Optimieren und perfekter Performance abhängen. Ständige Verfügbarkeit (Always-On-Mentalität) und zunehmende Arbeitsverdichtung sind in diesem Zuge Auslöser von Stress, die unter anderem in Frührente enden können. Neben dem Profisport sind insbesondere auch Bereiche wie die Politik oder das Showbusiness betroffen. Dabei sind die Analogien insbesondere zwischen dem Druck in der Wirtschafts- und Sportwelt nicht zu übersehen. 15 Prozent der Menschen leiden im Laufe ihres Lebens an einer Depression. Laut einer Studie der World Players Union plagt sich sogar jeder dritte Fußballspieler mit depressiven Stimmungen und Ängsten.

Zukunft mit Potenzial

Generell bleibt festzuhalten, dass die Vollbeschäftigung eines Sportpsychologen noch immer kein Standard in Vereinen ist. In diesem Zuge sehen aktuell nur einzelne Sportler und Experten die Notwendigkeit, Spielern beratende Spezialisten zur Seite zu stellen.

In der Ausbildung von Trainern fehlt zudem die Vermittlung von sport-psychiatrischen Inhalten. Für Mental-Coach David Kadel liegt der Grund für die mangelhafte Betreuung in der Gesellschaft.

“Wir denken, es würde genügen einem Menschen viel Geld zu geben, damit er funktioniert.” David Kadel

Aufgrund der vielschichtigen Anforderungen eines Profis werden nach ihm aber vielmehr Menschen benötigt, die sich um die Profi als Person kümmern.

Zudem bleibt die Frage offen, ob system-externe Hilfe nicht zielführender ist. Neben Sportpsychologen sollten also auch beratende Sportpsychiater eingestellt werden. Optimal in diesem Zuge ist der Aufbau eines Netzwerkes aus Top-Psychiatern und -Psychotherapeuten.

“Pers Worte waren wichtig: für ihn und nach außen.” Jürgen Klinsmann

Aussagen von Profis wie Robert Bauer oder Per Mertesacker können dabei nur hilfreich sein: für die Sensibilisierung der Thematik und für mehr Mut für Spieler sich darüber zu äußern. “Seht den Menschen hinter dem Fußballprofi”, fordert deshalb Robert Bauer. Unrecht hat er damit nicht.

Jörg Wontorra und Anna Kraft über Druck im Profifußball

Ewald Lienen und Dennis Aogo über Druck im Profifußball

Martin Amedick über seine Situation

Sportpsychologe Lothar Linz über die nahe Zukunft

Genannte Personen und Experten

Lothar Linz – Diplom-Psychologe, Buchautor, Keynote-Speaker

Per Mertesacker – deutscher Fußballspieler (aktuell Arsenal London)

Martin Amedick – ehemaliger deutscher Fußballspieler

Oliver Bierhoff – Manager des deutschen Fußball-Bundes (DFB)

Hans-Dieter Hermann – Teampsychologe des deutschen Fußball-Bundes (DFB)

Dennis Aogo – deutscher Fußballspieler (aktuell VFB Stuttgart)

Ewald Lienen – ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer, aktuell Technischer Direktor 1. FC St. Pauli

Knut Reinhardt –  ehemaliger deutscher Fußballspieler

Robert Bauer – aktiver Profi bei Werder Bremen

Dr. Valentin Markser – Psychologe, ehemaliger Betreuer von Robert Enke

Dr. Philipp Laux, Sportpsychologe beim VFB Stuttgart

David Kadel – Mental Coach

Jürgen Klinsmann – ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer

Prof. Dr. Michael Gutmann

Prof. Dr. Michael Gutmann ist als ehemaliger Leistungssportler erfolgreich als Sportpsychologe tätig. Er ist seit 2010 leitender Psychologe des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV) und hat auch als offiziell akkreditierter sportpsychologischer Betreuer des DOSB die deutschen Sportler bei den olympischen Spielen 2012 in London begleitet. Außerdem ist er Sportpsychologe im Fußball-Nachwuchsleistungszentrum von Eintracht Frankfurt und freiberuflich als Betreuer für Einzelsportler und Sportverbände aus verschiedenen Sportarten tätig.

Durch seine Erfahrungen kann er sein Wissen optimal in Vorträgen weitergeben. Dabei wird deutlich, welchen Druck professionelle Sportler und Nachwuchsathleten ausgesetzt sind und wie sie als Menschen damit umgehen.

Seien Sie dabei, wenn Einblicke in das Mindset und die Motivation von Sportlern gegeben werden. Am Samstag, den 5. Mai um 10 Uhr im Leinehof Göttingen.

 Jetzt Tickets sichern.

Quellen: FR/ SWR/ Spiegel/ Kicker

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